Volvo räumt auf: 7 Mythen über Sicherheitsgurte – und was wirklich zählt

Volvo räumt auf: 7 Mythen über Sicherheitsgurte – und was wirklich zählt

Sicherheitsgurte sind seit 1959 das Herzstück der Fahrzeugsicherheit – und eine der wichtigsten Erfindungen von Volvo. Der Dreipunktgurt rettete bereits über eine Million Leben. Trotzdem kursieren immer noch Mythen rund um den Gurt, die gefährlich werden können. Volvo räumt mit sieben der häufigsten Fehleinschätzungen auf und liefert klare Fakten.


Die 7 größten Mythen rund um Sicherheitsgurte:

  1. Ohne Gurt ist es manchmal sicherer
    Falsch! Der Gurt schützt vor dem Umher- oder Herausgeschleudertwerden – immer und überall.

  2. Der Gurt darf nicht am Hals anliegen
    Falsch! Ein gut sitzender Schultergurt schützt am besten – niemals unter dem Arm tragen.

  3. Der Schultergurt stört, ich klemme ihn hinter den Rücken
    Gefährlich! Der Oberkörper bleibt ungeschützt – bei Unfällen drohen schwere Verletzungen.

  4. Schwangere sollten keinen Gurt tragen
    Irrtum! Gerade Schwangere sind besser geschützt – der Gurt muss korrekt verlaufen: unter dem Bauch, zwischen den Brüsten.

  5. Im Rücksitz ist der Gurt nicht so wichtig
    Falsch! Auch hinten sichern Gurte Leben – und schützen die Frontinsassen vor nach vorne schleudernden Personen.

  6. Ich fahre langsam – da braucht’s keinen Gurt
    Trügerisch! Schon bei 30 km/h wirken bei einem Crash enorme Kräfte – der Gurt ist überlebenswichtig.

  7. Airbags machen den Gurt überflüssig
    Ganz klar falsch! Airbags sind nur mit angeschnalltem Gurt effektiv – ohne Gurt drohen schwere Verletzungen.


Fazit:

Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt bleibt die effektivste Lebensversicherung im Auto – entwickelt von Volvo, patentfrei für die Welt. Mythen halten sich hartnäckig, doch die Fakten sprechen für sich: Richtig angelegt schützt der Gurt in jeder Situation – vorne wie hinten, bei jedem Tempo.

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